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Vertreibe die Düsterness der dunklen Tage mit dem inneren Licht der Sonnenmeditation

Der Sommer ist vorbei, die Tage werden stetig dunkler und die Temperaturen fallen allmählich gegen den Nullpunkt. Für viele von uns ist dies eine Zeit, um nach Innen zu schauen. Das ist nicht immer einfach, weil man dort düsteren Gedanken und Gedanken begegnet. Das ist auch im Sommer so fällt aber nicht auf. Hier bekommst du mein Rezept, wie du die nebeligen Herbsttage mit mehr Leichtigkeit und Freude meistern kannst.

Warum fällt uns die innere Negativität im Sommer nicht auf?

Schlechte Nachrichten verkaufen sich besser als gute. Unsere Mitmenschen laden gerne ihre Sorgen, Ängste und ihre Unzufriedenheit bei uns ab. Und durch die Anforderung in Beruf und Leben fühlen wir uns überfordert. Dadurch sind wir alle einer generellen Negativität ausgesetzt. Diese führt dazu, dass sich in uns negativen Gedanken und Gefühlen festsetzen und ein sich selbst erhaltenes Eigenleben entwickeln. Während des Sommers fällt das nicht so auf, weil von aussen viele positive Impulse zu uns kommen: Durch das viele Licht, die Wärme, die lebehafte Natur und die vielen schönen Dinge die wir unternehmen können. Dadurch wird unsere Laune regelmässig wie von selbst hochgehalten.

Schokolade statt Sonnenschein

Wenn es draussen kälter und dunkler wird, fällt diese Form der Positivität weg. Und dann suchen wir nach Alternativen. Eine weitverbreitete Variante die eigene Stimmung aufzuhellen ist der Griff zur Schokolade. Dies ist der Versuch, negative Gedanken und Gefühle mit ungesundem Essen zu regulieren. Das funktioniert, ist aber die häufigste Ursache für Übergewicht und ernährungsbedingte Krankheiten.

Hast du dich schon einmal gefragt, weshalb schwierige Dinge oft beim Essen besprochen werden? Weil essen gute Gefühle erzeugt, und genau das brauchen wir, um dem trüben inneren Wetter eines schwierigen Gesprächsinhalts etwas entgegenzusetzen. Nach meiner Beobachtung sind Kuchen, Schokolade und Eis aus unserer Gesellschaft nicht wegzudenken, solange wir keine anderen Möglichkeiten nutzen, das innere Licht der Positivität zum strahlen zu bringen.

Der gelegentliche Griff zur Schokolade ist also kein unnötiges oder dummes Verhalten. Im Gegenteil: Er ist eine Möglichkeit, sich selbst vor der immer wiederkehrenden Negativität zu schützen. Wir sollten aufhören, uns Vorwürfe zu machen, wenn wir in Stresssituationen zu Schokolade greifen.

Denn wenn wir uns über unser Ernährungsverhalten aufregen, fällt der eigentliche Nutzen der Süßigkeit weg. Wen wir uns aufregen, verstärken wir das Negative, indem wir auf uns herumhacken. Das kann zu einem Teufelskreis führen, der uns dauerhaft unglücklich macht. Das muss nicht sein! Mit der Sonnenmeditation kannst du in kurzer Zeit ein positives Gefühl kreieren und dabei auch Druck und emotionale Verspannungen loslassen.

Die Sonnenmeditation: die Glückshormone wecken

Das menschliche Energiesystem reagiert sehr gut auf Visualisierungen. Die Sonnenmeditation besteht aus drei einfachen Elementen, die eine kraftvolle Wirkung haben. Durch die Sonnenmeditation weitet sich dein Energiesystem, dein Energiefluss steigt an, Glückshormone werden ausgeschüttet und vertreiben so die eben noch vorhandenen negativen Gefühle.

Ablauf:

  1. Sieh in der Mitte deiner Brust eine gelbe Sonne. Die Sonne dehnt sich langsam aus und strahlt in deinen ganzen Brustbereich hinein. Sie wird immer größer.
  2. Schau die wachsende Sonne an und lächle ihr zu. (Dazu ziehst du die Mundwinkel wirklich nach oben.)
  3. Während du die Sonne anlächelst, siehst du über dir einen strahlend blauen Himmel. (Nun kannst du das Gesicht entspannen und innerlich weiterlächeln.)

Fazit: Der Mensch braucht Licht, damit es ihm gut geht. Werden die Tage dunkler, kommt das hervor, was sich im Unterbewusstsein tummelt. Und mit der Kraft der Meditation können wir das Unterbewusstsein positiv beeinflussen. Wenn du das nächste Mal zur Schokolade greifen möchtest, nimm dir zuerst zwei Minuten Zeit und führe die Sonnenmeditation durch. Die Chance ist groß, dass du die Schokolade dann nicht mehr brauchst. Und wenn doch, kannst du sie umso besser genießen.

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