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Tappe nicht in diese Falle, bei der Arbeit mit Glaubenssätzen

Maria ist eine junge Frau, die bei mir Quantenheilung gelernt hat und gerne und häufig an sich arbeitet. Sie war nicht mehr glücklich an ihrem Arbeitsplatz und wünschte sich eine Veränderung. Doch trotz Quantenheilung schaffte sie den Wechsel einfach nicht, denn ohne es zu merken, folgte sie einem Glaubenssatz, der sie daran hinderte. Also kam sie zu mir in ein Coaching um das zu ändern.

Da zeigte sich ein Glaubenssatz, der die Veränderung verhinderte.

Dieser Glaubenssatz ist in spirituellen Kreisen weit verbreitet, und du kennst ihn vielleicht auch. Er heisst:

«Ich muss zuerst an dem Ort wo ich bin meinen Frieden finden, und erst dann kann ich gehen. Wenn ich jetzt gehen würde, so würde ich meine Probleme an den neuen Ort mitnehmen. Deshalb muss ich es lösen, und erst dann kann ich gehen, sonst falle ich am neuen Ort wieder in dasselbe Muster hinein.»

Also blieb Maria geduldig und über Jahre an ihrem Arbeitsort, obwohl es ihr da nicht gut ging. Sie übte sich darin, alles anzunehmen, was kommt. Sie hat in Büchern gelesen, dass, wenn sie alles annehmen kann, sich das Aussen mit ihr verändern würde. Darauf hoffte sie seit vielen Jahren.

Ich habe ihr dann gesagt, dass ich das nicht ganz so sehe. Dieses Vorgehen ist mir bekannt und es ist sehr wirkungsvoll. Doch es ist nur ein Aspekt von einem viel grösseren Bild, wenn eine Situation so verfahren ist, wie bei Maria.

Marias Problem

Vielleicht fragst du dich jetzt, was dann das Problem von Maria war? Sie wurde ungefragt zum Mädchen für alles und konnte nicht mehr die Arbeit ausüben, für die sie angestellt wurde und der sie mit Freuden nachkommen würde. Jetzt musste sie immer mehr Dinge tun, die ihr nicht lagen und die sonst keiner machen wollte.

Da sie so nett war und alles annahm, so wie es auf sie zukam, war es für die anderen ein Leichtes, ihr die unbequemen Arbeiten abzugeben. So funktioniert Spiritualität natürlich nicht. Es geht nicht darum, alles mit sich machen zu lassen. Im Gegenteil, vielleicht geht es eben gerade darum zu lernen, für sich einzustehen.

Genau das war meine Vermutung bei Maria.

Bei der Arbeit war sie diejenige, der man immer sagen konnte: «Kannst du mir das noch schnell machen» und «hilfst du mir dies noch stellen» und sie hat immer ja gesagt. Denn in ihren Büchern stand ja, dass sie alles annehmen soll, so wie es ist.

Im Coaching

Als ich das Thema ansprach, erinnerte sie sich, dass sie schon sehr früh, sehr hilfsbereit war. Doch nicht aus der Freude heraus, sondern aus dem Wunsch heraus zu gefallen, nicht anzuecken, beliebt zu sein. Sie ging so auf in dieser Rolle, dass sie verlernt hatte «Nein» zu sagen.

Eine neue Arbeitsstelle kann eine Chance sein, sich innerlich neu auszurichten. Wenn sie von Anfang an selbstbewusst auftritt und auch mal «Nein» sagt, dann wissen die anderen, wo ihre Grenzen sind und respektieren diese in der Regel auch.

Bei der jetzigen Arbeitsstelle wird das viel schwieriger. Menschen sind Gewohnheitstiere. Wenn Maria seit Jahren zu allem «Ja» gesagt hat, dann ist es schwierig, ein «Nein» zu akzeptieren.

Dann können Bemerkungen kommen wie: «Was ist denn jetzt mit dir los?» oder «Wieso bist du auf einmal so un-kooperativ?» oder «Woher kommt jetzt dieser Widerstand? Hast du heute einen schlechten Tag?» …

Die Menschen sind irritiert und haben das Gefühl, ihnen wird eine für sie bequeme Lösung weggenommen.

Die Macht der Gewohnheit

Du könntest jetzt denken: Ja gut so, sollen diese Menschen doch mal aus ihrer Bequemlichkeit gerüttelt werden. Schliesslich findet sie auf dem Rücken von Maria statt.»

Für einen Menschen, wie Maria, die bis jetzt immer und zu allem «Ja» gesagt hat ist diese Hürde oft unüberwindbar. Da ist es einfacher an einem neuen Ort zu üben, die Grenzen neu zu setzen. Denn da kennen die Menschen sie noch nicht und es wird einfacher sein, für sich einzustehen.

Zurück zum Glaubenssatz vom Anfang

«Ich muss zuerst an dem Ort wo ich bin meinen Frieden finden, und erst dann kann ich gehen.»

Ich habe mit Maria diesen Glaubenssatz angeschaut und mit Quantenheilung transformiert. Danach haben wir an der Zukunft gearbeitet. Sie wünschte sich einen Job zu finden, wo man sie respektiert und wo sie sich entfalten kann. Das hat sie etwas später dann auch geschafft. J

Mein Tipp für dich:

Prüfe, wo du innerlich verharrst, weil du glaubst, dass muss einfach so sein. Schau nach, ob da eine Meinung von dir ist, die sagt: Ich kann hier nicht weg. Ich muss zuerst noch alles in Ordnung bringen, erst dann darf ich gehen.

Prüfe gut, ob diese Idee wirklich stimmt, oder ob es einfach ein Glaubensmuster ist, dass dich an Ort und Stelle hält.

So viele Menschen verharren in Wohngemeinschaften, an Arbeitsstellen, in Freundschaften … nur weil sie davon ausgehen, dass sie eine verfahrene Situation zuerst lösen müssen, bevor sie gehen können.

Schau es dir in Ruhe an. Hör gut hin und nimm wahr, was für Zweifel und Unsicherheiten kommen und löse sie schrittweise auf.

Dann steht dir der Weg frei, in einer leichteren Umgebung mit frischer Energie neu durchzustarten. J

Tipps zur Umsetzung in vier Gruppen

Finde deine Gruppe:

  1. Du kannst noch keine Quantenheilung und kennst auch nicht die 7 Unterweisungen der Kraft.
  2. Du hast die 7 Unterweisungen der Kraft gemacht
  3. Du hast den gratis Onlineworkshop besucht
  4. Du hast eine Ausbildung bei mir absolviert oder bist gerade dabei, dies zu tun

Zu A) Wenn du noch keine Vorkenntnisse hast und nicht weisst, wie du Zweifel und Unsicherheiten gezielt loslassen kannst, dann lade dir, von meiner Homepage, die Sternenlicht-Meditation, gratis herunter. Führe sie durch und bitte dabei darum, dass das weisse Licht die Zweifel und Unsicherheiten von dir nimmt.

Zu B) Wenn du die 7 Unterweisungen der Kraft absolviert hast, nutze das Zurückziehen von Bildern, um dich von zweiflerischen Gedanken und negativen Prägungen zu befreien und tanke frische Energie mit dem «Om Ham».

Stärke dich tagsüber immer wieder. Denke an deine Veränderung und tritt ihr mit dem «Offenen Blick» und dem «Offenen Herzen» entgegen, solange bis die Spannung von dir abfällt und sich Zuversicht einstellt.

Zu C) Wenn du den gratis Onlineworkshop in Quantenheilung absolviert hast, nutze die Sonnenmeditation, um dich zu stärken. Anschliessend führe eine Quantenheilung aus, zu deinem Thema / Glaubenssatz, wo du dir Veränderung wünschst. Führe die Anwendung: «Das Beste, was geschehen kann» für eine Woche lang täglich aus, um deine gewünschte Veränderung Wirklichkeit werden zu lassen.

Zu D) Wenn du die Ausbildung in Quantenheilung bei mir gemacht hast, nutze die Treiber, um in kurzer Zeit Klarheit zu gewinnen und die alten, hinderlichen Prägungen und Glaubenssätze loszulassen. Löse gezielt Blockaden auf, die dir jetzt noch den Weg versperren und finde Ressourcen, die dich dabei unterstützen.

Fazit:

Du siehst, du musst nicht ausharren und im alten Sumpf hängen bleiben. Du kannst immer was tun, egal in welcher der vier Gruppen du dich befindest.

Dazu wünsche ich dir viel Schwung und das du deine Herzenswünsche leben kannst! Alles Liebe, Anjali

PS: Hier habe ich zwei Angebote für dich

  • Lerne im gratis Onlineworkshop, wie du mit Quantenheilung deine innere Welt positiv veränderst.
  • Oder du investiert ein Wochenende in die 7 Unterweisungen der Kraft und lernst, wie du dich innert Sekunden aus dem Gedankenkarussell befreist, emotionale Gelassenheit aufbaust und den Zugang zu deiner eigenen Essenz stärkst.

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